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Habilitationen

Habilitation 2005

Dr. Gregor Kirfel: Habilitation für das Fach Zellbiologie über das Thema:

"REGULATION UND MECHANISMEN DER MIGRATION UND MOTILITÄT EPIDERMALER ZELLEN"

Fakultätsvortrag am 27. April 2005 über das Thema:

"DEFORMATION UND ABSCHNÜRUNG BIOLOGISCHER MEMBRANEN"

Antrittsvorlesung am 21. Juni 2005 über das Thema:

"SCHRITT FÜR SCHRITT – ZELLWANDERUNG ALS CYKLISCHER PROZESS"


Habilitation 2005

Dr. Anton Schmitz: Habilitation für das Fach Zellbiologie über das Thema :

"AGGREGATION, TRANSLOKATION UND DEGRADATIOIN VON PROTEINEN IM SEKRETORISCHEN WEG"

Fakultätsvortrag am 22. 12. 2004 über das Thema:

"REGULATION VON ALTERUNGSPROZESSEN DURCH DEN INSLIN – SIGNALTRANSDUKTIONSWEG"

Antrittsvorlesung am !. Juni 2005 über das Thema:

"PROTEINAGGREGATION: DIE GEMEINSAME URSACHE NEURODEGENERATIVER ERKRANKUNGEN?"


Habilitation 2002

Dr. Bodo Markus Lange: Habilitation für das Fach Zellbiologie über das Thema:

"MICROTUBULE ORGANIZATION AND CELL DIVISION IN HIGHER EUKARYOTIC CELLS"

Antrittsvorlesung am 4. Dezember 2002 über das Thema:

"GERECHTE TEILUNG IN NUR 7 MIN? ZELLTEILUNG AUF DIE SCHNELLE ART".

Abstract: Die Zellteilung ist ein faszinierender Vorgang, der für die Verteilung der Chromosomen an die Tochterzellen wichtig ist. Diese Aufgabe wird von vielen hunderten von Filamenten (den Mikrotubuli) bewältigt, die, getrieben von speziellen Motorproteinen, eine mechanische Präzisionsarbeit in kürzester Zeit durchführen. Die Organisation der Filamente wird von einem Zellorganell (dem Zentrosom) gesteuert, das zwei kleine Zylinder enthält. Diese verdoppeln und teilen sich, ähnlich wie die Chromosomen, eng gekoppelt an den Zyklus der Zellteilung.
Diese Vorlesung soll eine Einführung in die Struktur und Funktion der verschiedenen Komponenten des Zellteilungsapparates geben. Zusätzlich sollen die Besonderheiten der Chromosomenverteilung in verschiedenen Organismen wie z.B. der Fruchtfliege und dem Menschen verglichen werden.


Habilitation 1997

Dr. Klaudia Brix: Habilitation für das Fach Zellbiologie über das Thema:

"Zellbiologische Grundlagen der Motilität und der Proteindegradation bei eukaryonten Zellen"

Antrittsvorlesung am 3. Dezember 1997 über das Thema:

"ZELLWANDERUNG IM KÖRPER DURCH GEZIELTE ZERSTÖRUNG DER UMGEBUNG"

Abstract: Die Gewebe und Organe unseres Körpers bestehen aus Zellen, die in hoher räumlicher Ordnung zueinander Zellverbände mit einer spezifischen Funktion bilden. Im Zellverband wird die Ordnung der Zellen untereinander durch Zellkontakte aufrechterhalten, während die Abgrenzung der Gewebe voneinander durch ein hoch organisiertes Proteingeflecht, der extrazellulären Matrix, erfolgt. Die Ordnung innerhalb der Zellverbände und des sie umgebenden Proteingeflechtes ist jedoch nicht statisch. Um einen Gewebsverband verlassen oder in ihn einwandern zu können, müssen die Zellen die umgebende Barriere aus Proteinen der extrazellulären Matrix überwinden. Dies geschieht durch die gezielte Zerstörung der zellulären Umgebung. So wie sich eine Gruppe von Wanderern mit einer Machete den Weg durch einen Urwald bahnt, zerschneiden die wandernden Zellen die Proteine der extrazellulären Matrix durch Protein-abbauende Enzyme und schlagen damit eine Schneise in die Barriere, die jeden Zellverband umgibt. Der komplexe Zusammenhang aus gezielter extrazellulärer Proteolyse und Zellwanderung ist für die normale Körperfunktion, etwa bei der Immunabwehr, unerläßlich. Die Zellen des Immunsystems müssen die Wandung der Blutgefäße durchdringen, um einen Infektionsherd in einem Gewebe bekämpfen zu können. Die gezielte Zerstörung der zellulären Umgebung erfolgt dabei gerichtet, lokal begrenzt und zeitlich reguliert. Eine stark erhöhte Ausschüttung der Protein-abbauenden Enzyme und damit eine massive Zerstörung der zellulären Umgebung kann zu schweren Erkrankungen, wie Arthritis und Metastasierung von Tumorzellen, führen.


Habilitation 1996

Dr. Peter Lemansky: Habilitation für das Fach Zellbiologie über das Thema:

"Bedeutung posttranslationaler Modifikationen für den vektoriellen Proteintransport in Säugetierzellen"

Antrittsvorlesung am 4. Dezember 1996 über das Thema:

"APOPTOSE (programmierter Zelltod) - Der Tod im Dienste des Lebens"

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